§ 2
Anwendung bundesgesetzlicher Vorschriften
Auf das Dienstverhältnis der Landesbeamten finden folgende bundesgesetzliche Vorschriften sinngemäß Anwendung, soweit in diesem Gesetz nichts anderes bestimmt ist:
- a) 1. das Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979, BGBl. Nr. 333 (BDG 1979), in der Fassung des Gesetzes BGBl. Nr. 24/1991 mit folgenden Abweichungen:
- aa) (Landesverfassungsbestimmung) die §§ 29 Abs. 6, 88 Abs. 4 und 102 Abs. 2 BDG 1979 gelten als Landesverfassungsbestimmungen;
- bb) Beamten der Verwendungsgruppen A und B ist die vor der Vollendung des 18. Lebensjahres zurückgelegte Schulzeit im Ausmaß von zwei Jahren für die Bemessung des Urlaubsausmaßes anzurechnen. Dieser Zeitraum vermindert sich insoweit, als ein vor dem 18. Lebensjahr in einem Dienstverhältnis zum Land zurückgelegter Zeitraum bei der Feststellung des Dienstalters bereits berücksichtigt wurde;
- cc) abweichend vom § 72 BDG 1979 erhöht sich das Urlaubsausmaß bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von mindestens 30 v.H. auf vier Werktage;
- dd) die §§ 22, 81 bis 84, 86, 87, 88 Abs. 2, 3 und 6 und 90 gelten in der Fassung des Gesetzes BGBl. Nr. 333/1979;
- ee) § 40 Abs. 2 BDG 1979 gilt nicht für die Zuweisung neuer Aufgaben innerhalb des Aufgabenbereiches derselben Organisationseinheit einer Dienststelle, die vom Leiter dieser Organisationseinheit im Rahmen der ihm nach den organisationsrechtlichen Vorschriften übertragenen Leitungsbefugnis vorgenommen wird, oder für den Entzug eines Teiles der einem Beamten zugewiesenen Aufgaben durch einen solchen Leiter im Rahmen der ihm nach den organisationsrechtlichen Vorschriften übertragenen Leitungsbefugnis. § 40 Abs. 2 BDG 1979 gilt weiters nicht für das Enden des Zeitraumes einer befristeten Bestellung eines Beamten in eine Leitungsfunktion, ohne daß der Beamte weiterbestellt wird;
- ff) § 56 Abs. 2 BDG 1979 gilt mit der Maßgabe, dass die Dienstbehörde auf Antrag des Beamten festzustellen hat, ob eine Nebenbeschäftigung zulässig oder unzulässig ist. Die Unzulässigkeit einer Nebenbeschäftigung kann auch von Amts wegen festgestellt werden, wenn mindestens einer der Gründe nach § 56 Abs. 2 BDG 1979 vorliegt,
- gg) § 66 Abs. 3 BDG 1979 gilt nicht,
- 2. der Art. I Z. 1, 4 und 9 der 1. BDG-Novelle 1991, BGBl. Nr. 277,
- 3. der Art. I Z. 1, 2, 4, 5, 7, 9 bis 13 und 25 der 2. BDG-Novelle 1991, BGBl. Nr. 362,
- 4. der Art. 1 Z. 1, 2, 4 und 5 der 3. BDG-Novelle 1991, BGBl. Nr. 12/1992,
- 5. der Art. I Z. 3, 6 bis 8 und 18 der BDG-Novelle 1992, BGBl. Nr. 873,
- 6. der Art. I Z. 1 bis 8 und 10 der 2. BDG-Novelle 1993, BGBl. Nr. 16/1994,
- 7. der Art. I Z. 1, 2, 4, 5 und 6 des Gesetzes BGBl. Nr. 389/1994,
- 8. der Art. I Z. 1, 1a und 11a der 1. BDG-Novelle 1994, BGBl. Nr. 665,
- 9. der Art. I Z. 6 der 2. BDG-Novelle 1994, BGBl. Nr. 43/1995,
- 1 0. der Art. I Z. 1a und 2 des Gesetzes BGBl. Nr. 297/1995,
- 11. der Art. I Z. 1 der BDG-Novelle 1995, BGBl. Nr. 522,
- 12. der Art. I Z. 2 und 3 des Gesetzes BGBl. Nr. 820/1995,
- 13. der Art. 1 Z. 1 des Gesetzes BGBl. Nr. 201/1996,
- 14. der Art. I Z. 3 der BDG-Novelle 1996, BGBl. Nr. 375,
- 15. der Art. 5 Z. 1 und 2 des Gesetzes BGBl. Nr. 392/1996,
- 16. der Art. I Z. 3 bis 5, 8 bis 15, 16 mit der Maßgabe, dass im § 50b Abs. 2 BDG 1979 die Herabsetzung der regelmäßigen Wochendienstzeit für die Dauer von mindestens drei Monaten, längstens bis zum Ablauf des siebenten Lebensjahres oder zu einem späteren Schuleintritt des Kindes, wirksam wird und im § 50b Abs. 4 BDG 1979 der Antrag auf Herabsetzung der regelmäßigen Wochendienstzeit spätestens drei Monate vor dem gewollten Wirksamkeitsbeginn zu stellen ist, 17, 18, 20 bis 22, 24 bis 26, 29 bis 33, 36, 37, 40 und 42 der 1. BDG-Novelle 1997, BGBl. I Nr. 61,
- 17. der Art. 31 Z. 1 des Gesetzes BGBl. I Nr. 30/1998,
- 18. der Art. I Z. 6, 7, 10 bis 13, 15 bis 17, 18 bis 22, 25 und 27 bis 29 der 1. Dienstrechts-Novelle 1998, BGBl. I Nr. 123/1998,
- 19. der Art. I Z. 2 und 3 der 2. Dienstrechts-Novelle 1998, BGBl. I Nr. 6/1999,
- 2 0. der Art. 2 Z. 1 des Gesetzes BGBl. I Nr. 7/1999,
- 21. der Art. II Z. 1 und 2 des Gesetzes BGBl. I Nr. 10/1999,
- 22. der Art. 1 Z. 2 bis 4 des Gesetzes BGBl. I Nr. 6/2000,
- 23. der Art. 1 Z. 4 des Gesetzes BGBl. I Nr. 94/2000,
- 24. der Art. 46 Z. 6 des Gesetzes BGBl. I Nr. 142/2000,
- 25. der Art. 1 Z. 1 und 2 des Gesetzes BGBl. I Nr. 86/2001,
- 26. der Art. 1 Z. 13 und 19a des Gesetzes BGBl. I Nr. 87/2002,
- 27. der Art. 1 Z. 7 und 12a des Gesetzes BGBl. I Nr. 119/2002,
- 28. der Art. 2 Z. 1 des Gesetzes BGBl. I Nr. 65/2003,
- 29. der Art. 7 Z. 1, 2 und 4 des Gesetzes BGBl. I Nr. 71/2003,
- 3 0. der Art. 1 Z. 4, 5, 6, 7, 8, 9a, 10, 13, 24, 25, 28, 29 und 30 des Gesetzes BGBl. I Nr. 130/2003,
- 31. der Art. 8 Z. 1, soweit damit der § 15c in das BDG 1979 eingefügt wird, mit der Maßgabe, dass der Beamte seine Versetzung in den Ruhestand frühestens mit dem Ablauf des Monats bewirken kann, in dem er seinen 738. Lebensmonat vollendet, und Z. 2 des Gesetzes BGBl. I Nr. 142/2004,
- 32. der Art. 1 Z. 14 und 15 des Gesetzes BGBl. I Nr. 176/2004,
- 33. der Art. 1 Z. 1 und 4 des Gesetzes BGBl. I Nr. 80/2005,
- 34. der Art. 1 Z. 3 mit Ausnahme des zweiten Satzes des § 66 Abs. 2 BDG 1979, und Z. 6, 7 und 8 des Gesetzes BGBl. I Nr. 165/2005,
- 35. der Art. 1 Z. 1, 2 und 3 des Gesetzes BGBl. I Nr. 90/2006,
- 36. der Art. 1 Z. 2 und 3 des Gesetzes BGBl. I Nr. 117/2006,
- 37. der Art. 1 Z. 15 und 16 der Dienstrechts-Novelle 2007, BGBl. I Nr. 53,
- b) das Beamten-Überleitungsgesetz, StGBl. Nr. 134/1945, in der Fassung des Gesetzes BGBl. Nr. 49/1946;
- c) 1. das Gehaltsgesetz 1956, BGBl. Nr. 54, in der Fassung des Gesetzes BGBl. Nr. 677/1978 mit Ausnahme des § 83 sowie mit folgenden Abweichungen:
- aa) soweit es zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes notwendig ist, kann die Landesregierung für Bereiche mit Schicht- und Wechseldienst die täglichen Zeiten, in denen Überstunden während der Nachtzeit zulässig sind, um höchstens eine Stunde und den zeitlichen Geltungsbereich des § 17 auf den Samstag erstrecken;
- bb) der Fahrtkostenanteil nach § 20b Abs. 3, den der Beamte selbst zu tragen hat (Eigenanteil), kann durch Verordnung der Landesregierung festgesetzt werden;
- cc) eine Verwendungszulage nach § 30a Abs. 1 Z. 3, die in Hundertsätzen des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V bemessen wird, darf dieses Gehalt nicht übersteigen,
- dd) § 53 Abs. 2 lit. m des Pensionsgesetzes 1965 gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 7/1999,
- 2. der Art. I Z. 1, 2, 4 und 15 der 34. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 136/1979,
- 3. der Art. I Z. 2, 4 bis 6, 9 bis 14, 16, 17, 21 bis 23 und 62 der 35. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 561/1979,
- 4. der Art. I Z. 2 und 4 der 40. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 49/1983,
- 5. der Art. I Z. 6 der 41. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 656/1983,
- 6. der Art. I Z. 3, 4 und 9 der 42. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 548/1984,
- 7. der Art. II Z. 2 der 43. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 268/1985,
- 8. der Art. I Z. 1 und 2 der 45. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 387/1986, mit folgenden Abweichungen:
- aa) die Beförderung von Beamten der Verwendungsgruppen E, D und C in die Dienstklasse II kann frühestens vier Jahre, die Beförderung von Beamten der Verwendungsgruppe C in die Dienstklasse III kann frühestens fünf Jahre und die Beförderung von Beamten der Verwendungsgruppe B in die Dienstklasse III kann frühestens zwei Jahre vor der Zeitvorrückung in diese Dienstklassen erfolgen;
- bb) § 29 gilt in der Fassung der 37. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 306/1981,
- 9. der Art. I Z. 4 und der Art. VIII der 46. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 237/1987,
- 1 0. der Art. I Z. 6, 7, 10, 11 und 75 der 47. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 288/1988,
- 11. der Art. X Z. 4 des Gesetzes BGBl. Nr. 651/1989,
- 12. der Art. XVI Z. 1 und 3 des Gesetzes BGBl. Nr. 408/1990,
- 13. der Art. II Z. 3 und 4 des Gesetzes BGBl. Nr. 447/1990,
- 14. der Art. II Z. 6, 8 und 9 des Gesetzes BGBl. Nr. 277/1991,
- 15. der Art. I Z. 3 bis 5 und 7 der 52. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 466/1991,
- 16. der Art. 2 Z. 1 des Gesetzes BGBl. Nr. 12/1992,
- 17. der Art. 1 Z. 2 der 53. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 314/1992,
- 18. der Art. II Z. 2 und 3 des Gesetzes BGBl. Nr. 873/1992,
- 19. der Art. 8 Z. 2 und 3 des Gesetzes BGBl. Nr. 256/1993,
- 2 0. der Art. II Z. 3, 19, 20 und 22 des Gesetzes BGBl. Nr. 518/1993,
- 21. der Art. II Z. 1 bis 3, 7 und 74 des Gesetzes BGBl. Nr. 16/1994,
- 22. der Art. II Z. 6 des Gesetzes BGBl. Nr. 665/1994,
- 23. der Art. II Z. 3 des Gesetzes BGBl. Nr. 43/1995,
- 24. der Art. II Z. 1, 3, 4, 6, 9, 11, 12 und 14 des Gesetzes BGBl. Nr. 297/1995,
- 26. der Art. 2 Z. 8 lit. a des Gesetzes BGBl. Nr. 201/1996,
- 27. der Art. 6 Z. 5 des Gesetzes BGBl. Nr. 392/1996,
- 28. der Art. II Z. 1, 2, 6, 10, 11 und 13 des Gesetzes BGBl. I Nr. 61/1997,
- 29. der Art. 34 Z. 1, 2 und 4 des Gesetzes BGBl. I Nr. 30/1998,
- 3 0. der Art. II Z. 4, 6, 8, 10, 11, 13, 14 und 56 des Gesetzes BGBl. I Nr. 123/1998,
- 31. der Art. II Z. 3, 4 und 7 bis 16 des Gesetzes BGBl. I Nr. 127/1999,
- 32. der Art. 2 Z. 2, 6 und 7 des Gesetzes BGBl. I Nr. 6/2000,
- 33. der Art. 2 Z. 1 bis 4, 6, 8 und 12 des Gesetzes BGBl. I Nr. 94/2000,
- 34. der Art. 47 Abschnitt 47.2 Z. 7 des Gesetzes BGBl. I Nr. 142/2000,
- 35. der Art. 2 Z. 4 des Gesetzes BGBl. I Nr. 86/2001,
- 36. der Art. 2 Z. 1, 2, 3 mit der Maßgabe, dass im § 12 Abs. 2f Z. 1 des Gehaltsgesetzes 1956 die Wortfolge "nach dem 7. November 1968" und im § 12 Abs. 2f Z. 2 des Gehaltsgesetzes 1956 die Wortfolge "nach dem 31. Dezember 1979" nicht anzuwenden sind, und 4 bis 8 des Gesetzes BGBl. I Nr. 87/2001,
- 37. der Art. 2 Z. 3 und 32 des Gesetzes BGBl. I Nr. 87/2002,
- 38. der Art. 2 Z. 1, 3 mit der Maßgabe, dass im § 12 Abs. 2f Z. 3 des Gehaltsgesetzes 1956 die Wortfolge "nach dem 1. Juni 2002" nicht anzuwenden ist, und 4 des Gesetzes BGBl. I Nr. 130/2003,
- 39. der Art. 2 Z. 1 bis 6 des Gesetzes BGBl. I Nr. 176/2004;
- d) 1. das Pensionsgesetz 1965, BGBl. Nr. 340, in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 61/1997 mit Ausnahme der Änderungen nach Art. VII des Gesetzes BGBl. Nr. 550/1994, nach Art. VIII Z. 2 des Gesetzes BGBl. Nr. 43/1995, nach Art. VI Z. 1 und 5 bis 7 des Gesetzes BGBl. Nr. 522/1995, nach Art. 4 Z. 6 und 7 des Gesetzes BGBl. Nr. 201/1996 und nach Art. III Z. 10 des Gesetzes BGBl. I Nr. 61/1997 sowie mit folgenden Abweichungen:
- aa) § 4 Abs. 3 und 4 des Pensionsgesetzes 1965 gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 86/2001 mit der Maßgabe, dass von einer Kürzung der Ruhegenussbemessungsgrundlage weiters abgesehen werden kann, wenn die Dienstunfähigkeit durch eine zum Zeitpunkt der Versetzung in den Ruhestand vorliegende, außerordentlich schwere Erkrankung (ein außerordentlich schweres Gebrechen) verursacht wurde; diese Voraussetzung gilt nicht als erfüllt, wenn das Krankheitsbild, das die Dienstunfähigkeit begründet, aus verschiedenen körperlichen und/oder seelischen Beeinträchtigungen besteht, von denen keine für sich genommen eine außerordentlich schwere Erkrankung (ein außerordentlich schweres Gebrechen) darstellt;
- bb) § 5 Abs. 3 bis 5 des Pensionsgesetzes 1965 gilt in der Fassung des Art. 4 Z. 2 des Gesetzes BGBl. I Nr. 138/1997 mit der Maßgabe, dass sich der zeitliche Geltungsbereich für Landesbeamte vom 1. Jänner 2003 bis zum 31. Dezember 2007 erstreckt;
- cc) § 5 Abs. 6 des Pensionsgesetzes 1965 gilt in der Fassung des Art. 3 Z. 8 des Gesetzes BGBl. I Nr. 86/2001 mit der Maßgabe, dass sich der zeitliche Geltungsbereich für Landesbeamte vom 1. Jänner 2003 bis zum 31. Dezember 2007 erstreckt;
- dd) die §§ 6 Abs. 2b und 56 Abs. 2 lit. b des Pensionsgesetzes 1965 gelten in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 87/2002;
- ee) der Beitrag nach § 13a des Pensionsgesetzes 1965 beträgt 2,1 v. H. der Bemessungsgrundlage, wenn die wiederkehrende Leistung nach der genannten Vorschrift vor dem 1. Jänner 1999 gebührt hat oder der Versorgungsbezug von einem Ruhebezug abgeleitet wird, der vor dem 1. Jänner 1999 gebührt hat, in allen anderen Fällen 2,3 v. H. der Bemessungsgrundlage; die Bemessungsgrundlage umfasst auch den Wertausgleich nach sublit. ll; ab 1. Jänner 2005 ist zusätzlich zu dem im ersten Satz genannten Beitrag ein Beitrag von 1 v. H. der Bemessungsgrundlage zu entrichten;
- ff) die §§ 14 Abs. 1, 17 Abs. 1 erster Satz, 56 Abs. 3a und 60 Abs. 4 und 5 des Pensionsgesetzes 1965 gelten in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 142/2000;
- gg) gebührt ein Witwen- und Witwerversorgungsbezug erstmals im Jahr 2007, so ist im § 15 Abs. 3 Z. 2 und Abs. 5 Z. 2 des Pensionsgesetzes 1965 die Zahl "350" durch die Zahl "407" zu ersetzen;
- hh) § 15 Abs. 4 und 6 des Pensionsgesetzes 1965 gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 94/2000;
- ii) die §§ 15a, 15c, 15d, 15e, 38 Abs. 3 und 57 Abs. 2 zweiter Satz des Pensionsgesetzes 1965 gelten in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 86/2001;
- jj) § 15b Abs. 1 und 2 und § 17 Abs. 5 Z. 2 und 3 des Pensionsgesetzes 1965 gelten in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 87/2002 mit der Maßgabe, dass an die Stelle des im § 15 Abs. 1 des Pensionsgesetzes 1965 genannten Eurobetrages der Betrag von 76,60 v. H. des Gehaltes eines Beamten der allgemeinen Verwaltung der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V tritt;
- kk) § 41 des Pensionsgesetzes 1965 gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 138/1997 mit der Maßgabe, dass die Landesregierung den Anpassungsfaktor unter Bedachtnahme auf den für Bundesbeamte geltenden Anpassungsfaktor durch Verordnung festzusetzen hat; § 41a des Pensionsgesetzes 1965 gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 86/2001 mit der Maßgabe, dass die Landesregierung den Wertausgleich unter Bedachtnahme auf eine vergleichbare, den Bundesbeamten gebührende Abschlagszahlung durch Verordnung festzusetzen hat;
- ll) § 35 und der Abschnitt V des Pensionsgesetzes 1965 gelten in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 80/2005;
- mm) § 53 Abs. 2 lit. m des Pensionsgesetzes 1965 gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 7/1999;
- nn) § 54 Abs. 2 lit. a des Pensionsgesetzes 1965 gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 123/1998;
- oo) § 54 Abs. 5 des Pensionsgesetzes 1965 gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 123/1998 mit der Maßgabe, dass der zweite Satz keine Anwendung findet und sich der zeitliche Geltungsbereich des ersten Satzes für Landesbeamte vom 1. Jänner 2002 bis zum 31. Dezember 2007 erstreckt;
- pp) § 54 Abs. 6 des Pensionsgesetzes 1965 gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 6/1999;
- qq) § 54 Abs. 7 des Pensionsgesetzes 1965 gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 127/1999;
- rr) § 55 des Pensionsgesetzes 1965 gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 86/2001;
- ss) § 56 Abs. 3b des Pensionsgesetzes 1965 gilt nicht,
- 2. der Art. XX des Gesetzes BGBl. Nr. 684/1978;
- e) das Arbeitsplatz-Sicherungsgesetz 1991, BGBl. Nr. 683, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 56/2005, mit der Maßgabe, dass während eines Präsenzdienstes nach § 36 Abs. 1 des Heeresgebührengesetzes 2001, BGBl. I Nr. 31, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 116/2006, Anspruch auf Bezüge besteht. Die Bezüge umfassen die dem Beamten nach den besoldungsrechtlichen Vorschriften gebührenden Monatsbezüge zuzüglich der für die Dauer des Präsenzdienstes gebührenden Sonderzahlungen und der pauschalierten oder sonst regelmäßig gleich bleibenden Nebengebühren oder diesen gleichzuhaltenden Vergütungen. Soweit es sich um andere Nebengebühren oder diesen gleichzuhaltende Vergütungen handelt, sind diese im durchschnittlichen Ausmaß, in dem sie während der letzten drei Kalendermonate, auf Verlangen des Beamten während der letzten zwölf Kalendermonate, vor Antritt des Präsenzdienstes angefallen sind, in die Bezüge einzurechnen. Hiebei sind Belohnungen, Jubiläumszuwendungen und Reisegebühren nicht zu berücksichtigen. Die Bezüge sind um die Beiträge nach § 16 Abs. 1 Z. 3 lit. a, ausgenommen Betriebsratsumlagen, Z. 4 und 5 des Einkommensteuergesetzes 1988, BGBl. Nr. 400, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 45/2007, zu kürzen. Die verbleibenden, um die darauf entfallende Lohnsteuer zu vermindernden Bezüge gebühren in dem die Pauschalentschädigung nach § 36 Abs. 1 des Heeresgebührengesetzes 2001 übersteigenden Ausmaß;
- f) das Zwischenzeitengesetz, BGBl. Nr. 295/1969;
- g) das Nebengebührenzulagengesetz, BGBl. Nr. 485/1971, in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 61/1997 mit Ausnahme der Änderungen nach Art. VIII des Gesetzes BGBl. Nr. 550/1994, nach Art. V des Gesetzes BGBl. Nr. 665/1994, nach Art. IX Z. 2 des Gesetzes BGBl. Nr. 43/1995, nach Art. VII des Gesetzes BGBl. Nr. 522/1995 und nach Art. 5 Z. 3 und 4 des Gesetzes BGBl. Nr. 201/1996 sowie mit folgenden Abweichungen:
- 1. § 2 Abs. 1a Z. 2 des Nebengebührenzulagengesetzes gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 87/2002;
- 2. § 2 Abs. 2a des Nebengebührenzulagengesetzes gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 6/1999;
- 3. § 2 Abs. 4 des Nebengebührenzulagengesetzes gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 123/1998;
- 4. für die Zeit ab dem 1. Jänner 2007 beträgt der Pensionsbeitrag nach § 3 Abs. 1a des Nebengebührenzulagengesetzes 12,15 v. H.;
- 5. gebührt ein Ruhebezug oder ein Versorgungsbezug nach einem im Dienststand verstorbenen Beamten erstmals im Jahr 2007, so ist im § 5 Abs. 2 des Nebengebührenzulagengesetzes der Divisor "437,5" durch den Divisor "507,5" zu ersetzen;
- 6. § 5 Abs. 3 des Nebengebührenzulagengesetzes gilt nicht;
- 7. für den Beitrag nach § 5a des Nebengebührenzulagengesetzes gilt die Regelung nach lit. d Z. 1 sublit. ee sinngemäß;
- 8. § 7 Z. 1 des Nebengebührenzulagengesetzes gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 86/2001;
- 9. § 9 des Nebengebührenzulagengesetzes gilt in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 127/1999 mit der Maßgabe, dass der Geldbetrag, bis zu dem eine Abfindung gebührt, 7,3 Euro beträgt;
- 1 0. abweichend vom § 16a Abs. 1 des Nebengebührenzulagengesetzes besteht der Anspruch auf eine Gutschrift von Nebengebührenwerten für eine vor der Versetzung oder dem Übertritt in den Ruhestand bezogene Verwendungszulage nach § 30a Abs. 1 Z. 3 des Gehaltsgesetzes 1956 nur unter der Voraussetzung, dass der Beamte zum Zeitpunkt der Versetzung oder des Übertrittes in den Ruhestand keinen Anspruch auf eine solche Verwendungszulage hatte und die Verwendungszulage nicht nach § 15 ruhegenussfähig ist.
02.09.2024
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