| 4 Ob 1/91 | OGH | 12.02.1991 |
Veröff: MR 1991,102 = ÖBl 1991,101 = WBl 1991,330 | ||
| 4 Ob 111/92 | OGH | 15.12.1992 |
Auch; Beisatz: Wie weit Möglichkeit, wettbewerbswidrigen Handlungen Dritter abzustellen zwischen miteinander verflochtenen Gesellschaft besteht, hängt von den Beteiligungsverhältnissen ab. (T1) Veröff: MR 1993,28 | ||
| 4 Ob 107/08a | OGH | 26.08.2008 |
| 4 Ob 106/08d | OGH | 26.08.2008 |
| 4 Ob 34/20h | OGH | 30.03.2020 |
Vgl | ||
| 4 Ob 79/22d | OGH | 23.09.2022 |
Beisatz: Hier: Zweitbeklagte hat keinerlei Einfluss auf die Gestaltung der Gutscheine auf der Website der Erstbeklagten. Der bloße Umstand, dass die beanstandete Werbeaktion (auch) im Interesse der Zweitbeklagten erfolgte, reicht nicht aus. (T2) | ||
| 4 Ob 76/25t | OGH | 26.03.2026 |
Beisatz: Für die Haftung einer „Muttergesellschaft“ des unmittelbaren Täters nach § 18 UWG kommt es nicht nur auf die Beteiligungsverhältnisse und eine daraus abgeleitete Einflussnahmemöglichkeit an, sondern es ist auch zu fragen, ob „im Betrieb ihres Unternehmens“ gehandelt wurde; siehe RS0143750. (T3) | ||
Dokumentnummer
JJR_19910212_OGH0002_0040OB00001_9100000_001
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