OGH 7Ob299/74 (RS0104144)

OGH7Ob299/745.2.1975

Rechtssatz

Die Nichtangabe des Vornamens eines Zeugen macht einen Beweisantrag noch nicht untauglich.

SW: Auto

 

Normen

StPO §281 Z4 B
ZPO §277
ZPO §329

7 Ob 299/74OGH05.02.1975
10 Os 4/77OGH23.03.1977

Vgl aber; Beisatz: Ohne Angabe des Familiennamens und damit ohne Ausforschungsmöglichkeit ein aussichtsloser Beweis. (T1)

11 Os 76/79OGH29.05.1979

Beisatz: Hier: Vorname und Rufname und Angabe des Beschäftigungsortes. (T2)

13 Os 48/81OGH26.03.1981

Vgl auch; Beisatz: Fehlende Anschrift noch kein aussichtsloser Beweis. (T3) Veröff: SSt 52/17

13 Os 202/84OGH31.01.1985

Vgl; Beisatz: Hier: Gegen 13 Os 48/81. (T4)

11 Os 63/87OGH09.06.1987

Vgl; Beisatz: Gegen 10 Os 4/77 bei Angabe des (Stammlokals) Lokals sowie des vom Zeugen gefahrenen Personenkraftwagens. (T5)

13 Os 10/91OGH20.03.1991

Vgl auch; Veröff: ZVR 1992/14 S 30

4 Ob 542/95OGH13.06.1995

Vgl auch; Beisatz: Weder die Angabe "postlagernd" bei einer Anschrift eines Zeugen noch das Anbot der Stelligmachung des Zeugen stellt eine ordnungsgemäße Bezeichnung des Beweismittels dar. (T6) Veröff: SZ 68/113

Dokumentnummer

JJR_19750205_OGH0002_0070OB00299_7400000_001

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