Normen
| 10 ObS 2455/96v | OGH | 28.01.1997 |
| 10 ObS 154/02y | OGH | 28.05.2002 |
Vgl auch; Beisatz: Für die Beurteilung der Frage der Verweisbarkeit spielt die konkrete familiäre Situation der Versicherten keine Rolle. (T1) | ||
| 10 ObS 49/04k | OGH | 14.09.2004 |
Vgl auch; Beis wie T1; Beisatz: Die konkrete familiäre Situation kann auch nicht zu Lasten des Versicherten herangezogen werden. (T2)<br/>Beisatz: Hier: § 124 BSVG. (T3) | ||
| 10 ObS 54/16p | OGH | 07.06.2016 |
Beis wie T1; Beis wie T2 | ||
| 10 ObS 144/21f | OGH | 14.12.2021 |
Beisatz: Hier: Klägerin müsste in den ersten Tagen eines neuen Arbeitsverhältnisses auf dem Arbeitsweg von einer Person begleitet werden. (T4) | ||
| 10 ObS 110/21f | OGH | 16.11.2021 |
| 10 ObS 33/22h | OGH | 28.07.2022 |
Vgl; Beisatz: Hier: Umstand der (Nicht-)Erlangung einer behördlichen Registrierung im Gesundheitsberuferegister nach dem GBRG. (T5) | ||
| 10 ObS 37/25a | OGH | 24.04.2025 |
Beisatz: Hier: Berufsunfähigkeit nach § 273 ASVG. (T6) | ||
| 10 ObS 117/25s | OGH | 19.05.2026 |
vgl; Beisatz: Ob dem Versicherten, der in einer typischen Pendlergemeinde wohnt und bei dem keine medizinischen Ausschlussgründe für die Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln vorliegen, tatsächlich ein Fahrzeug, und sei es auch nur im Familienverband, zur Verfügung steht, hat bei der grundsätzlich abstrakten Prüfung der Verweisbarkeit eines Versicherten außer Betracht zu bleiben. Derartige typische persönliche Umstände dürfen dabei nämlich weder zum Vorteil, noch zum Nachteil des Versicherten den Ausschlag geben. (T7) | ||
Dokumentnummer
JJR_19970128_OGH0002_010OBS02455_96V0000_001
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