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Private Unfallversicherung: Begriff „Bewusstseinsstörung“ im Risikoausschluss

RechtsprechungSteuerrechtZVers 2024, 294 Heft 6 v. 15.11.2024

Der Begriff „Bewusstseinsstörung“ erfordert nicht die völlige Bewusstlosigkeit. Es genügt, wenn die Aufnahme- und Reaktionsfähigkeit so gestört ist, dass der Versicherte der Gefahrenlage, in der er sich jeweils befindet, nicht mehr so gewachsen ist, wie die jeweiligen Verhältnisse es erfordern. Auch eine Schwindelattacke kann eine Bewusstseinsstörung darstellen, wenn dadurch die Aufnahme- und Reaktionsfähigkeit erheblich gestört ist.

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