vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Unanwendbarkeit der Patientenverfügung bei Fremdgefährdung

RechtsprechungFamilienrechtBearbeiter: Wolfgang KolmaschZak 2025/438Zak 2025, 274 Heft 14 v. 15.9.2025

UbG: § 36

PatVG: § 4, § 5

Aufgrund der Abwägung zwischen dem Selbstbestimmungsrecht des untergebrachten Patienten und dem Recht dritter Personen auf körperliche Unversehrtheit ist eine verbindliche Patientenverfügung unangewendet zu lassen, soweit ihre Beachtung eine ernstliche Fremdgefährdung in Form von tätlichen Übergriffen zur Folge hätte.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie Lexis 360® zwei Wochen kostenlos!
Jetzt testen!

Stichworte