vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Mit Reichweitenangaben irreführende Werbung

WETTBEWERBSRECHTWRInfo 2006/218WRInfo 2006, 163 Heft 11 v. 1.8.2006

( § 2 UWG ) Wird bei einer Werbung mit Reichweitenangaben die Interviewzahl zu hoch angegeben und zudem vor den - wenn auch richtigen - Schwankungsbreiten angeführt, ist die Auffassung, es liege ein Verstoß gegen § 2 UWG (Irreführung) vor, weil damit auch eine höhere als die tatsächliche Genauigkeit suggeriert werde, was angesichts des geringen Reichweitenabstandes zu einer spürbaren Nachfrageverlagerung führen könne, keine aufzugreifende krasse Fehlbeurteilung.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie Lexis 360® zwei Wochen kostenlos!
Jetzt testen!