vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Irrtümlicher Urlaubsvorgriff; Sonderzahlungen im Krankenstand

RechtsprechungArbeitsrechtwbl 2015/117wbl 2015, 345 Heft 6 v. 1.6.2015

UrIG § 4, UrIG § 10, AngG § 8 Abs 1, AngG § 16

Ein Urlaubsvorgriff ist zulässig, bedarf aber einer Vereinbarung. Dafür ist der Arbeitgeber beweispflichtig. Eine automatische oder einseitige „Anrechnung“ von irrtümlich zu viel gewährtem Urlaub, weil den Parteien unbekannt war, dass als Urlaubsjahr nicht das Kalenderjahr, sondern das Arbeitsjahr gilt, findet nicht statt.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Lexis+ ist die Evolution von Lexis 360®
Jetzt Lexis+ kostenfrei testen!