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Keine rückwirkende Rechnungsberichtigung, Heft 219/2023

USt 2023, 2 Heft 219 v. 10.5.2023

VwGH vom 15.12.2022, Ro 2019/13/0034

Hat sich die Bemessungsgrundlage für einen steuerpflichtigen Umsatz geändert, so hat der Unternehmer, der diesen Umsatz ausgeführt hat, den dafür geschuldeten Steuerbetrag zu berichtigen. Die Berichtigung ist für den Veranlagungszeitraum vorzunehmen, in dem die Änderung des Entgeltes eingetreten ist (§ 16 Abs. 1 UStG).

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