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Kein Vorsteuerabzug bei Unkenntnis vom Betrug aufgrund vorwerfbarer Unterlassung zwingender Nachforschungen

SteuerrechtJudikaturDr. Ansgar Unterberger, Mitglied des UFS, Außenstelle LinzUFS journal 2011, 445 - 450 Heft 12 v. 1.12.2011

§ 12 UStG; § 11 UStG

Im vorliegenden Beitrag stellt der Autor die UFS-Entscheidung RV/0456-L/07 dar, welche sich mit der Versagung des Vorsteuerabzugs aufgrund des Missbrauchsverbots befasst. Es wird auf die Voraussetzungen dieser Regelung eingegangen und erörtert, wann die Unkenntnis vom Mehrwertsteuer-Betrug vorwerfbar ist.

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