vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Wiederholtes Kanzleiversehen als Wiedereinsetzungsgrund

UFS-Entscheidungen zum VerfahrensrechtSteuerrechtMag. Johann Fischerlehner, UFS LinzUFS journal 2010, 72 - 73 Heft 2 v. 20.2.2010

§ 308 BAO

Der UFS hatte sich in gegenständlichem Verfahren zu entscheiden, ob dem Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand stattzugeben ist, wenn es im Zuge der Übermittlung fristgebundener Anbringen an die Abgabenbehörde zum wiederholten Male zu einem Kanzleifehler gekommen war. Mit Praxishinweisen des Verfassers.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie Lexis 360® zwei Wochen kostenlos!
Jetzt testen!