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Zustimmung des gesetzlichen Erwachsenenvertreters zur COVID-19-Impfung ersetzt

Aktuelle Rechtsprechung in LeitsätzenJudikaturVerena Christine Blum, Gisela Ernst, Claudia Gabauer, Ingrid Jez, Aline Leischner-Lenzhofer, Danielle Noe, Claudia SteinböckRdM-LS 2022/59RdM-LS 2022, 152 Heft 3 v. 8.6.2022

Wünscht ein Betroffener ausdrücklich eine medizinisch indizierte Behandlung [hier: COVID-19-Impfung], so kann die versagte Zustimmung des gesetzlichen Erwachsenenvertreters vom Gericht ersetzt werden [hier: Zurückweisung des Revisionsrekurses mangels gesetzmäßiger Ausführung].

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