Der Beitrag befasst sich mit der Substiftung als Instrument zur Umstrukturierung und Flexibilisierung österreichischer Privatstiftungen unter besonderer Berücksichtigung der erforderlichen Zweckkongruenz. Ergänzend bieten die Autoren einen Vergleich mit der liechtensteinischen Stiftung, die sich durch größere Gestaltungsfreiheit und steuerliche Vorteile auszeichnet.

