Festschrift für den "Schmerzengeldpapst"
Es war ein Fest, auf dem Karl-Heinz Danzl vorige Woche am Obersten Gerichtshof seine Festschrift überreicht erhalten hat: Als „Schmerzengeldpapst“ hatte Danzl, kürzlich in den Ruhestand getreten, in mehr als 20-jähriger Richtertätigkeit am OGH das Schadenersatzrecht geprägt wie kaum ein Zweiter. Der amtierende Justizminister und Vizekanzler Wolfgang Brandstetter war ebenso da wie einer seiner Vorgänger, Nikolaus Michalek, OGH-Präsident Eckart Ratz ebenso wie dessen Vorgängerin, Neo- Neos-Abgeordnete Irmgard Griss. 51 Autoren danken Danzl mit der 755 Seiten starken Festschrift, die von Zivilrechtsprofessor Christian Huber, OGH-Hofrat Matthias Neumayr und Versicherungsrecht-Experte Wolfgang Reisinger herausgegeben worden ist (Manz Verlag).

