Als seine Mutter starb, hatte er Dienst. Wie immer war er unausgeschlafen, und der lauwarme Latte, den er unterwegs, auf dem Korridor, in sich hineingeschüttet hatte, schien keine große Wirkung zu entfalten.“ Wie viele von T. C. Boyles Romanen beginnt auch dieser mitten im Geschehen, und das Tempo, in dem sich die Handlung in No Way Home entfaltet, lässt nicht nach.

