Die traditionelle Rechnungslegung basiert auf dem Prinzip der historischen Kosten. Dies hat zur Folge, dass nur eine geringe Anzahl von immateriellen Vermögenswerten in den Bilanzen erscheint. Vor dem Hintergrund, dass immaterielle Vermögenswerte als die „heimlichen Treiber“ des zukünftigen Unternehmenserfolgs gesehen werden, ist diese Situation als wenig zufriedenstellend zu bezeichnen. Der vorliegende Beitrag verdeutlicht die Unterschiede zwischen immateriellen und traditionellen Vermögenswerten und zeigt die damit verbundenen Herausforderungen an gegenwärtige Rechnungslegungsstandards auf.

