vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Lohnsteuerschäden durch Einmal-Prozessnachzahlungen? Verschuldenskriterien - OGH 25.7.2012, 9 ObA 52/12f

37. LfgOktober 2012

11.11.3.Nr.3

§ 1295 ABGB
§ 49a ASGG

1. Grundsätzlich ist ein „Lohnsteuerschaden“, den ein Arbeitnehmer progressionsbedingt dadurch erleidet, dass sein Arbeitsverhältnis infolge unwirksamer Entlassung letztlich aufrecht fortbesteht und die nachzuzahlenden Bezüge erst in einem späteren Jahr zusammen mit dem laufenden Bezug nachbezahlt werden, vom rechtswidrig und schuldhaft handelnden Arbeitgeber nach allgemeinen schadenersatzrechtlichen Grundsätzen zu ersetzen.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie Lexis 360® zwei Wochen kostenlos!
Jetzt testen!