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3.5. Methoden und Material (Kitzberger/Meuschke/Mittendorfer/Aschauer/Scholz)

Kitzberger/Meuschke/Mittendorfer/Aschauer/Scholz1. AuflMai 2022

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Viele Erkenntnisse der bisher vorgebrachten und teilweise explizierten Fachliteratur flossen in den ersten qualitativen Teil des hier angewendeten Mixed-Methods-Verfahrens aus qualitativer und quantitativ-statistischer Forschung mit ein, nämlich in der induktiv-deduktiven Methode der Kategorienbildung,5050Die qualitativ orientierte kategoriengeleitete Textanalyse (deduktive Kodierung mittels theoretisch begründeter Auswertungsaspekte) und induktive Kategorienentwicklung (Entwicklung der Kategorien aus dem empirischen Material heraus) erfolgte nach: Mayring, Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken (2007) bzw Glaser/Strauss, Grounded Theory. Strategien qualitativer Sozialforschung (2008); Muckel in Mey/Mruck (Hrsg) Grounded Theory Reader (2007) 211 ff; Mayring/Fenzl in Baur/Blasius (Hrsg) Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung (2014) 543 ff. Zur Kombination von qualitativen und quantitativen Verfahren siehe auch: Mayring, Qualitative Social Research, Art. 6: https://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/article/view/967/2111 , Stand 23.1.2019; Roch in Winkel/Fichten/Großmann (Hrsg) Forschendes Lernen an der Europa-Universität Flensburg – Erhebungsmethoden (2017) 95 ff. sodass die beiden vorgeschlagenen, konzeptualisierten idealtypischen Deliktkategorien krankheitstypisches Delikt und gestört-dissoziales Delikt entwickelt werden konnten.

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