Normen
KO aF §68
| 4 Ob 547/81 | OGH | 17.11.1981 |
Veröff: EvBl 1982/164 S 521 | ||
| 2 Ob 532/86 | OGH | 11.11.1986 |
nur: Der Eintritt der Zahlungsunfähigkeit wird nicht dadurch hinausgeschoben, daß es einem unredlichen Schuldner gelingt, sich durch Täuschung immer wieder Kreditmittel von neuen Gläubigern zu verschaffen, deren Rückzahlung ihm unter normalen wirtschaftlichen Verhältnissen nicht mehr möglich ist, mag er auch damit seinen laufenden Zahlungsverkehr aufrechterhalten können. (T1) Veröff: ÖBA 1987,341 | ||
| 11 Os 51/88 | OGH | 08.11.1988 |
Beisatz: Zwar ist bei Beurteilung der Zahlungsfähigkeit in der Regel auch die Möglichkeit des Schuldners zu berücksichtigen, zur Begleichung fälliger Verbindlichkeiten weiteren ("gesunden") Kredit aufzunehmen (vgl JBl 1978,158); außer Betracht zu bleiben hat jedoch eine noch bestehende Kreditmöglichkeit, von welcher ein redlicher Kaufmann mangels Rückzahlungsfähigkeit keinen Gebrauch machen würde. (T2) | ||
| 2 Ob 574/88 | OGH | 25.04.1989 |
| 11 Os 75/89 | OGH | 01.06.1990 |
Beis wie T2 | ||
| 7 Ob 655/90 | OGH | 27.09.1990 |
nur T1 | ||
| 8 Ob 516/91 | OGH | 15.10.1992 |
nur T1; Veröff: ÖBA 1993,415 | ||
Dokumentnummer
JJR_19811117_OGH0002_0040OB00547_8100000_005
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