Am 7. März 2019 veranstaltete das Institut für Österreichisches und Europäisches Wirtschaftsstrafrecht der WU Wien gemeinsam mit der Österreichischen Vereinigung für Europäisches Strafrecht und dem BMVRDJ eine Konferenz zum Thema „Europäisches Strafrecht nach der österreichischen Ratspräsidentschaft“. Dabei wurden unter der Moderation von Univ.-Prof. Dr. Robert Kert, Univ.-Ass. Dr. Andrea Lehner und Staatsanwältin Dr. Magdalena Pampalk insb die auf europäischer Ebene geplanten Neuerungen für die Erlangung elektronischer Beweismittel (E-Evidence), die Frage nach dem gegenseitigen Vertrauen oder Misstrauen zwischen den Mitgliedstaaten und der Umsetzungsbedarf im Bereich des Schutzes der finanziellen Interessen der EU sowie beim Schutz unbarer Zahlungsmittel diskutiert.

