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Arbeits- und Fachkräftemangel in Österreich

ArtikelBirgit Aigner-Walder, Albert Luger, Stephanie Putz*)*)Birgit Aigner-Walder: FH Kärnten.
Kontakt: b.aigner-walder@fh-kaernten.at
Albert Luger: FH Kärnten.
Kontakt: a.luger@fh-kaernten.at
Stephanie Putz: FH Kärnten.
Kontakt: s.putz@fh-kaernten.at
WuG 2025, 45 Heft 3 v. 17.10.2025

ZUSAMMENFASSUNG

Die Alterung der Bevölkerung und der damit verbundene Rückgang der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter setzen die bereits angespannten Arbeitsmärkte unter Druck. Der vorliegende Beitrag untersucht die Arbeitsmarktsituation in Österreich bzw. analysiert basierend auf vorliegenden amtlichen Arbeitsmarktdaten, in welchen Bereichen ein Fachkräftemangel vorliegt. Die Ergebnisse weisen insgesamt auf eine erhebliche Verschärfung der Situation auf dem österreichischen Arbeitsmarkt in den vergangenen zehn Jahren hin – so reduzierte sich die Stellenandrangziffer für Gesamtösterreich von 12,1 auf 3,3. Die detaillierte Analyse von Wirtschaftsbranchen und Berufsobergruppen zeigt, in welchen Bereichen bereits ein Fachkräftemangel vorliegt bzw. wie sich die Zahl der arbeitslosen Personen und offenen Stellen in den vergangenen zehn Jahren verändert hat. Ein Fachkräftemangel zeigt sich in den Gesundheitsberufen, bei Metall-Elektroberufen und bei Techniker:innen – in allen genannten Berufsgruppen liegt die Stellenandrangziffer unter 1,5.

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