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Die Governance-Struktur der Pensionskassen in Österreich und ihre polit-ökonomischen Konsequenzen

AufsätzeStefan W. Schmitz*)*)Der Autor dankt Daniel Gradenegger für seine Forschungsassistenz sowie den Mitgliedern der Arbeitsgruppe „Politische Ökonomie der Finanzmarktsteuerung“ für wertvolle Kommentare zu früheren Fassungen. Die vorliegende Arbeit gibt die Meinung des Autors wieder und nicht jene der OeNB oder des Eurosystems.WuG 2005, 407 Heft 3 v. 1.9.2005

Die vorliegende Arbeit untersucht die Effektivität der Governance-Struktur der Pensionskassen in Österreich. Darauf aufbauend werden die polit-ökonomischen Konsequenzen anhand des politischen und legislativen Prozesses, der zur Novelle des Pensionskassengesetzes im Jahre 2003 führte, analysiert. Die Studie gliedert sich in zwei Teile, die den beiden Rechtecken in Abbildung 1 entsprechen:

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