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Wirtschaftliche Effekte des EU-Beitritts. Ein Literaturüberblick*)*)Danksagung: Der Artikel basiert auf einem Projekt im Auftrag der Arbeiterkammer Wien. Auszüge aus diesem Artikel erschienen in Kurswechsel 2/05. Der Autor ist Fritz Breuss, Stefan Ederer, Ewald Nowotny und Werner Raza für nützliche Kommentare zu Dank verpflichtet. Etwaige Fehler sind jedoch allein die des Autors.

AufsätzeEngelbert StockhammerWuG 2005, 325 Heft 3 v. 1.9.2005

Einleitung

Mit 1. Jänner 1995 trat Österreich der Europäischen Union bei. Dieses historische Ereignis war nur einer unter mehreren Schritten in der Teilnahme Österreichs am Projekt der europäischen Integration. Bereits ein Jahr zuvor hatte Österreich mit der Teilnahme am Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) einen großen Teil des Rechtskörpers der EU übernommen. Österreichs Wirtschaft war aber auch zu diesem Zeitpunkt schon eng mit Europa verflochten. Bereits 1992 gingen 66,1% der Exporte Österreichs an EU-Länder. Mit dem EU-Beitritt war die Integration Österreichs nicht zu Ende. Seit 1. Jänner 1999 nimmt Österreich an der letzten Phase der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) teil, der gemeinsamen Währung und deren Management durch die Europäische Zentralbank.

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