Während sich Gesetzgeber und Forschung bisher insb auf Großunternehmen als primäre Pflichtenadressaten bestehender und künftiger ESG-bezogener Pflichten fokussierten, widmet sich der Beitrag den mittelbar betroffenen KMU. Basierend auf der Prämisse, dass eine nachhaltige Wende auch der Einbeziehung der „übrigen“ 99% an Unternehmen bedarf, werden anhand aktueller Zahlen die diesbezüglichen praktischen Möglichkeiten und Grenzen österreichischer Unternehmen dargelegt und konkrete (Handlungs-)Empfehlungen unterbreitet.

