Dieser Artikel beleuchtet die rechtlichen und praktischen Ansätze rund um Nutzungsvorbehalte gegen Text- und Data-Mining (TDM). Vom Spannungsfeld um den Begriff „maschinenlesbare Mittel“ bis zur Frage, ob Vorbehalte in natürlicher Sprache oder gar in AGB und Impressum wirksam sein könnten, wird hier dargestellt, welche Möglichkeiten Urhebern zur Verfügung stehen, um ihre digitalen Werke vor automatisiertem Crawling und Scraping zu schützen. Werden Vorbehalte dem dringend benötigten Schutz gegen unkontrollierte Datenzugriffe durch TDM gerecht?

