Zusammenfassung: Der EuGH setzte sich mit der Frage auseinander, ob Regelungen zur Buchpreisbindung mit dem Gemeinschaftsrecht vereinbar sind. Ausgangspunkt dieser Entscheidung war die österreichische Regelung, die es Importeuren deutschsprachiger Bücher verboten hatte, einen vom Verleger im Verlagsstaat festgesetzten oder empfohlenen Letztverkaufspreis zu unterschreiten.
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