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"Das Zweiparteienverfahren vor dem UFS fördert das Selbstverständnis und die Eigenständigkeit der Finanzämter" - Im UFSjournal zu Gast: Senatsvorsitzende Dr. Gabriele Krafft

SteuerrechtAufsatzDr. Angela Stöger-Frank, Leiterin des UFS-EvidenzbürosUFS journal 2011, 170 - 173 Heft 5 v. 1.5.2011

Zusammenfassung: Der vorliegende Beitrag ist ein Interview, das Angela Stöger-Frank (Redaktion UFSjournal) mit der Senatsvorsitzenden HR Dr. Gabriele Krafft, UFS-Mitglied (Außenstelle Wien) geführt hat. Krafft, die auch als Fachvortragende ua an der Universität Wien und am WIFI Wien tätig ist, äußerte sich dabei zur Entwicklung der Rechtsmittelabteilungen der Finanzlandesdirektion aus erstinstanzlicher Sicht bis zum Jahr 2003, als der UFS errichtet wurde und zu ihrem Wechsel als ehemalige Vorständin eines Finanzamtes in den UFS. Krafft nimmt außerdem zu ihrer Rolle als Senatsvorsitzende Stellung und erklärt, welche fachliche Qualifikationen, Berufsausbildung und Erfahrung eine Tätigkeit im UFS voraussetzt. Die Senatsvorsitzende beurteilt zudem die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Tätigkeiten im UFS auf der einen und in der Finanzverwaltung auf der anderen Seite und äußert ihre Ansichten zur universitären Ausbildung im Vergleich zu jener an der Fachhochschule.

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