Zusammenfassung: Der Autor stellt einleitend die Rahmenbedingungen lebzeitiger und todfallsbedingter unentgeltlicher Vermögensübertragungen vergleichend gegenüber und nimmt zur zivilrechtlichen Feststellung des Todes Stellung, was die Voraussetzung für die Einhebung todfallsbedingter Abgaben bildet. Darauf aufbauend beschreibt er die ertragsteuerlichen Konsequenzen des Ablebens eines Menschen, wobei er die Zurechnung der Nachlasseinnahmen und des wirtschaftlichen Eigentums an Nachlassvermögensgegenständen wie auch die Teilung des Nachlassvermögens zwischen den Erben behandelt. Erwägungen zu Steuerbegünstigungen für den Aufgabe- oder Veräußerungsgewinn von Betriebsvermögen oder Mitunternehmeranteilen runden den Beitrag schließlich ab.

