vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Umsatzsteuerliche Behandlung der anlässlich einer Geschäftsveräußerung zurückbehaltenen Kundenforderungen; nachträglicher Ausfall bei einer Betriebsveräußerung zurückbehaltener Forderungen als rückwirkendes Ereignis im Sinne des § 295a BAO?

SteuerrechtUFS aktuell 2006, 154 - 156 Heft 4 v. 1.4.2006

Zusammenfassung: Die Umsatzbesteuerung der im Rahmen einer Geschäftsveräußerung zurückbehaltenen Kundenforderungen richtet sich nach dem Zeitpunkt des Zahlungseingangs. Der nachträgliche Ausfall der zurückbehaltenen Forderungen begründet kein rückwirkendes Ereignis, das bereits im Veräußerungsjahr berücksichtigt werden könnte.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie Lexis 360® zwei Wochen kostenlos!
Jetzt testen!