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Entsteht eine Abgabenpflicht auch für den " gutgläubigen" Schmuggler?

SteuerrechtWalter SummersbergerUFS aktuell 2004, 230 - 232 Heft 6 v. 1.6.2004

Art 202 ZK; Art 38 ZK; Art 213 ZK; Art 239 ZK

Der Autor kommentiert eine Entscheidung des EuGH, in der dieser zur Auslegung des Tatbestandsmerkmals der " vorschriftswidrigen Verbringung" iSd Art 202 ZK Stellung nahm und prüfte, ob die Gutgläubigkeit bzw Unkenntnis des Verbringers von Schmuggelwaren der Vorschreibung der Einfuhrabgaben entgegensteht.

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