Art 202 ZK; Art 38 ZK; Art 213 ZK; Art 239 ZK
Der Autor kommentiert eine Entscheidung des EuGH, in der dieser zur Auslegung des Tatbestandsmerkmals der " vorschriftswidrigen Verbringung" iSd Art 202 ZK Stellung nahm und prüfte, ob die Gutgläubigkeit bzw Unkenntnis des Verbringers von Schmuggelwaren der Vorschreibung der Einfuhrabgaben entgegensteht.

