Die Zentralisierung von Einkaufsfunktionen bis hin zum globalen Supply-Chain-Management war in den letzten Jahren ua aufgrund globaler geopolitischer Entwicklungen für international agierende Unternehmen „ein Gebot der Stunde“. Die Problemstellungen iVm der Auswahl der „richtigen“ Verrechnungspreismethode bei Einschaltung von zentralen Einkaufs- bzw Procurement-Gesellschaften und der Verrechnung fremdüblicher Preise für die von diesen erbrachten Leistungen innerhalb des Konzerns wurden in der TPI bereits mehrfach beleuchtet.

