Gerhard Steiner, als ein Vorreiter in Österreich im Bereich der Verrechnungspreise, hat durch sein konsequentes und unermüdliches Engagement und seinen Blick über den Tellerrand bereits vor Jahren viele Problembereiche der aktuellen Anti-BEPS-Diskussionen erkannt und in die praktische und literarische Diskussion gehoben – darunter auch einige Teilbereiche des Themas Finanzierung, wie etwa die Problemstellungen des Cash-Pooling oder „Debt-push-down“-Konstruktionen (Diskussionsergebnis war zB § 12 Abs 1 Z 9 KStG). Durch eine Vielzahl an Fachpublikationen (auch im Bereich der Konzernfinanzierungen) hat er das Thema Verrechnungspreise über die Jahre in Österreich weiterentwickelt und etabliert.

