Zusammenfassung: Die Autoren nehmen das Vorliegen eines Verordnungsentwurfs, der eine Liberalisierung auf dem Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs anstrebt, zum Anlass, um sich mit den Rechtsgrundlagen und Rahmenbedingungen für öffentliche Ausschreibungen von Verkehrsdienstleistungen auseinander zu setzen. Darauf aufbauend behandeln sie die Frage, ob durch Inanspruchnahme des Instituts der In-House-Vergabe die Aufrechterhaltung des geschlossenen Marktes im österreichischen ÖPNV-Sektor gewährleistet werden kann.

