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Depotübertragungen ins Inland. Zur "Entstehung" der KESt-Abzugspflicht bei Gründung inländischer Zweigstellen von ausländischen Kreditinstituten (Wild, SWK 22/2025, S. 984)

Artikelrundschau August 2025 - Teil 2Körperschaftsteuer, Umgründungssteuerrecht, Privatstiftungen, VereineMMag. Maria Gold-Tajalli/Eva Pichler-Rohrhofer, MAÖStZ 2026/45ÖStZ 2026, 70 Heft 3 v. 17.2.2026

Depotübertragungen von Wertpapieren und Derivaten könnten aus steuerlicher Sicht - besonders iZm ausländischen Depots - gefährlich sein. Seien nämlich die gesetzlichen Ausnahmetatbestände nicht erfüllt, komme es unweigerlich zu einer Veräußerungsfiktion, die zur Besteuerung sämtlicher in den Wertpapieren und Derivaten vorhandenen stillen Reserven führe. Depotübertragungen würden dabei nicht immer von einem Anbieterwechsel durch den Stpfl selbst ausgelöst. Auch eine Übertragung von Wertpapieren und Derivaten auf neu gegründete inländische Zweigniederlassungen von ausländischen Kreditinstituten könne steuerliche Konsequenzen auslösen, die im Beitrag näher beleuchtet werden sollen.

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