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Grenzüberschreitende Upstream-Verschmelzungen aus gesellschaftsrechtlicher, steuerrechtlicher und Pillar-II-Perspektive. Cross-Border Upstream Mergers from a Corporate Law, Tax Law, and Pillar II Perspective (Gindl/Groissenberger, SWI 7/2025, S. 390)

Artikelrundschau Juli 2025 - Teil 1Allgemeines - international, EU-Recht, AuslandsbeziehungenMMag. Maria Gold-Tajalli/Eva Pichler-Rohrhofer, MAÖStZ 2025/620ÖStZ 2025, 630 Heft 23 v. 16.12.2025

Internationale und grenzüberschreitende Transaktionen, wie bspw Anteilsverkäufe mit anschließenden Umstrukturierungen, würden in der Geschäftspraxis zunehmend an Bedeutung gewinnen. Neben den gesellschaftsrechtlichen Anforderungen für Umstrukturierungen, die ua im EU-UmgrG zu finden seien, müssten auch die steuerlichen Konsequenzen berücksichtigt werden, die im UmgrStG geregelt seien. Die Einführung der Pillar-II-Regelungen (in Ö in Form des MinBestG) habe die Komplexität und Sensibilität des Themas noch erhöht. Ziel des Artikels sei es, einen ersten Überblick über die Bestimmungen des MinBestG und des österr Steuerrechts zu geben, die zu beachten seien, wenn ein österr Zielunternehmen von einem multinationalen Konzern übernommen werde und anschließend eine grenzüberschreitende Upstream-Fusion erfolge.

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