Die Monografie, welche auf der Dissertation des Autors basiert, beginnt mit einem Einleitungskapitel, in dem auf vier Seiten in aller Kürze ein Problemaufriss erfolgt. Dabei wird auch auf die wirtschaftlichen Herausforderungen für den Kreativmarkt eingegangen. Im Anschluss werden fünf Forschungsfragen formuliert, die sich um die urheberrechtliche Schutzfähigkeit von KI-Erzeugnissen, Anpassungsbedarf de lege ferenda, Details der Text- und Data-Mining-Ausnahme und persönlichkeitsrechtliche Aspekte drehen. Es folgen acht Teile, die den Hauptteil der Arbeit ausmachen, und eine Schlussbetrachtung, welche jeden Teil in mehreren Thesen kompakt zusammenfasst.

