vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die IFRS-Rechnungslegung deutscher Kreditinstitute – IFRS 9 und IFRS 13 im Fokus

Bilanzierung und BilanzpolitikSteuerrechtNadine Mbenda, Martina Bäthe-Guski, Sebastian WeichertIRZ 2020, 351 - 354 Heft 7 und 8 v. 1.7.2020

Die COVID-19-Pandemie hat umfangreiche Auswirkungen auf zahlreiche Wirtschaftsbereiche. Um diesen entgegenzuwirken, hat die Deutsche Bundesregierung verschiedene staatliche Maßnahmen initiiert. Banken nehmen im Rahmen der Umsetzung dieser Maßnahmen eine entscheidende Rolle ein, da zur Finanzierung und Deckung des Liquiditätsbedarfs vieler Unternehmen u.a. auch die Bereitstellung von kurzfristigen Krediten über diverse Programme initiiert wurde. Durch die aus der COVID-19-Pandemie resultierenden Einschränkungen der Geschäftsaktivitäten ergeben sich für viele Kreditnehmer teilweise erhebliche Auswirkungen auf ihre finanzielle Lage und damit verbunden ein Anstieg des Kreditrisikos. Daneben haben die Verwerfungen an den Kapitalmärkten teilweise erhebliche Auswirkungen auf die Marktpreisrisiken der Institute. Nachfolgend werden die Implikationen der COVID-19-Pandemie auf die Kreditrisiko- und Marktpreisrisikomodelle sowie die daraus resultierenden bilanziellen Folgen dargestellt.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie Lexis 360® zwei Wochen kostenlos!
Jetzt testen!