vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Die Behandlung von Immobilienfinanzierungen in der Bankenregulierung

Fachbeiträge RechtSteuerrechtElisabeth Woschnaggimmo-aktuell 2021, 28 - 31 Heft 1 v. 15.2.2021

Gemäß den regulatorischen Vorgaben sind Banken verpflichtet, Eigenmittel für die vergebenen Kredite zu unterlegen. Je nach Beschaffenheit des Kreditgeschäftes werden daher Risikokosten in unterschiedlicher Höhe an die Kreditnehmer weitergereicht. Kredite mit Immobilienbezug – insbesondere Wohnimmobilien – unterliegen dabei deutlichen Erleichterungen – allerdings trifft das nicht für alle Immobilienfinanzierungen zu. Spekulative Elemente können die Kreditkosten empfindlich erhöhen.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie Lexis 360® zwei Wochen kostenlos!
Jetzt testen!