Im Zuge der Bewältigung von COVID-19 haben Unternehmen und Organisationen, die in der Regel bereits vorbereitete und beübte BCM-/Krisenorganisation hochgefahren und Krisenstäbe aktiviert, um bedarfsgerecht rasch und wirksam auf das eingetretene COVID-19-Szenario zu reagieren. Eine Vielzahl an neuen Einflüssen (zB Veränderung des gesetzlichen Rahmens, Verordnungen), begrenzte Verfügbarkeit von Ressourcen (zB Masken), vor allem aber die Einhaltung von Abstandsregeln und viele damit verbundene Auswirkungen, haben die Krisenstabsarbeit vor neue Herausforderungen gestellt. Im vorliegenden Artikel soll darauf eingegangen werden, inwieweit Digitalisierung und Einsatz von Software im Bereich des Krisenmanagements zur Unterstützung und Abwicklung der Stabsarbeit einen Mehrwert darstellen können.

