Zusammenfassung: Der Autor stellt verschiedene Strategien zur Vermeidung einer kapitalentsperrenden Wirkung im Rahmen von Verschmelzungen, dh einer Verwandlung des bislang durch das Nennkapital der übertragenden Gesellschaft gebundenes Kapital in freies Kapital, zur Diskussion. Dabei nimmt er auch zur Rechtslage für gebundene Rücklagen und zur Anwendbarkeit der Ausschüttungssperre des § 235 Z 3 HGB Stellung und beschreibt die Vorgangsweise bei Verschmelzungen über die Grenze.

