Zusammenfassung: Der Autor nimmt die EuGH-Entscheidungen in den Rs Centros, Überseering und Inspire Art zum Anlass, um sich mit der Frage der Rechtsfähigkeit von Scheinauslandsgesellschaften auseinander zu setzen. Darauf aufbauend beschreibt er am Beispiel der britischen limited, welche österreichischen Haftungsbestimmungen zugrundegelegt werden können, wobei er auch Zuständigkeitsfragen und die kollisionsrechtlichen Rahmenbedingungen behandelt.

