Zusammenfassung: Der Autor beleuchtet die Grenzen und das Erfordernis von Freiheitsbeschränkungen im Rahmen der Unterbringung aus dem Blickwinkel des Psychiaters und beschreibt die zunehmende Professionalität und "Normalisierung" des Umgangs zwischen Psychiatern und Patientenanwälten. Erwägungen zu den Auswirkungen der fortschreitenden Medikalisierung bei Unterbringungen runden den Beitrag schließlich ab.

