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Die verwiesene Unter- bzw Oberschrift bei eigenhändigem Testament

RechtsprechungJudikaturThomas AignerEF-Z 2025/57EF-Z 2025, 131 - 134 Heft 3 v. 23.4.2025

§ 578 ABGB

Zweck des § 578 ABGB ist es, die Feststellung der Identität des Verfassers zu ermöglichen. Auch soll das Erfordernis des eigenhändigen Schreibens und Unterschreibens eine Garantie gegen die Verfälschung des Testaments bieten. Die Unterschrift des Verfassers stellt bei einem eigenhändigen Testament begrifflich den Vollendungsakt dar, sodass ihr abschließende Wirkung zukommt.

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