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90.000 Euro für kürzeres, aber aktives Leben

RechtspanoramaBenedikt KommendaDie Presse - Recht 2016/290Die Presse - Recht 2016, 13 Heft 26 v. 27.6.2016

Wien. 150.000 Euro seien zu viel, 90.000 jedoch angemessen: Das ist, auf die nackten Zahlen reduziert, das Ergebnis eines Schmerzengeldprozesses, den ein Mann als Opfer eines Behandlungsfehlers im Spital bis zum Obersten Gerichtshof durchgefochten hat. Der Mann muss mit wachsenden Schmerzen leben, mit Angstzuständen und mit dem Wissen um eine verkürzte Lebenserwartung.

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