Bei allen EU-Bürgern ist Spielsucht zu überprüfen.
WIEN (aich). Dass sich der Oberste Gerichtshof (OGH) mit dem Glücksspielgesetz auseinandersetzt (siehe Artikel oben), ist einem Südtiroler zu verdanken. Der Mann hat zwei- bis dreimal in der Woche in den Casinos Innsbruck und Seefeld sein Geld beim Roulette verzockt. Bis zu 30.000 Euro pro Abend gingen verloren. Die Kasinos hätten ihn aber nie nach seinen Vermögensverhältnissen gefragt, so der Mann.

