Alle fünf Jahre werden etwa 7000 Haushalte in Österreich per Zufall ausgewählt, um an der Konsumerhebung der Statistik Austria mitzumachen. Dabei geht es darum, die Konsumgewohnheiten der Menschen genau zu erheben, also wofür sie ihr Geld ausgeben. Die Teilnahme sei nicht rechtlich, aber „moralisch verpflichtend“, heißt es dazu aus der Statistikbehörde. Zuletzt war dies im vergangenen Jahr der Fall, auf Basis der Ergebnisse ist zu Jahresbeginn der Warenkorb zur Inflationsberechnung umgestellt worden. Neben anderen Verschiebungen der Konsumgewohnheiten springt eine Entwicklung ins Auge: Für Gastronomie geben die Menschen anteilig deutlich weniger aus als noch vor fünf Jahren.

