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Rückrufe belasten Hersteller

WirtschaftRegina BrucknerDer Standard 2026/2712324Der Standard 2026, 10 Heft 2 v. 9.1.2026

Es ist schon wieder etwas passiert: Ausgerechnet der Schweizer Nahrungsmittelriese Nestlé muss Babynahrung zurückrufen. Grund ist eine mögliche Verunreinigung der Marken Beba und der Spezialnahrung Alfamino mit Cereulid, einem Toxin, das Übelkeit und Erbrechen verursachen kann. Im Dezember wurde laut Nestlé bei einer Qualitätsüberprüfung eine mögliche Verunreinigung mit dem Bakterium Bacillus cereus in einem Ara-Öl eines Zulieferers festgestellt, das in den genannten Produkten verwendet wurde. Bestätigte Krankheitsfälle im Zusammenhang mit den Chargen gibt es bislang nicht. Dennoch habe der Konzern als Vorsichtsmaßnahme beschlossen, die Produkte zurückzurufen, wo dies notwendig sei, teilte Nestlé mit.

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