Mariana Kühnel empfängt in ihrem Büro; das ist lichtdurchflutet, große, abstrakte Gemälde hängen an der Wand, eines davon hat sie erst jüngst erstanden. Dem Zufall überlässt sie nichts, aufs Gespräch ist sie akribisch vorbereitet.
STANDARD: Sie sind jetzt seit zehn Monaten im FMA-Vorstand. Was hat Sie am meisten überrascht in der FMA?

