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Temu muss Jugendschutz verbessern

WirtschaftJakob PflüglDer Standard 2026/2742555Der Standard 2026, 15 Heft 13 v. 24.3.2026

Die chinesische Verkaufsplattform Temu hat sich dazu verpflichtet, den Jugendschutz in Österreich zu verbessern. Minderjährige sollen keine Erotikprodukte und keine gefährlichen Gegenstände wie Waffen mehr kaufen können. Zudem soll das Unternehmen personalisierte Produktempfehlungen transparenter machen, wie aus einer aktuellen Aussendung des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) hervorgeht.

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