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Ein Höllenritt zum Bankverkauf

WirtschaftRenate GraberDer Standard 2026/2739864Der Standard 2026, 13 Heft 12 v. 17.3.2026

Im nächsten Jahr soll es so weit sein, da soll die Anadi Bank wieder Gewinne schreiben. Das sagt der Chef der zum Grazer-Wechselseitigen-Konzern (Grawe) gehörenden Bankengruppe, Christian Jauk. Ihr gehört die Anadi ja seit Anfang des Jahres zu 100 Prozent; in diese Bankengruppe mit ihrem Spitzeninstitut Hypo-Bank Burgenland werde die Anadi nun als „vollwertiges Mitglied“ integriert. Was in den Jahren zuvor bei der Anadi geschehen war, kann man getrost als Bankenkrimi bezeichnen – in wirtschaftlicher, nicht rechtlicher Hinsicht.

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