Im nächsten Jahr soll es so weit sein, da soll die Anadi Bank wieder Gewinne schreiben. Das sagt der Chef der zum Grazer-Wechselseitigen-Konzern (Grawe) gehörenden Bankengruppe, Christian Jauk. Ihr gehört die Anadi ja seit Anfang des Jahres zu 100 Prozent; in diese Bankengruppe mit ihrem Spitzeninstitut Hypo-Bank Burgenland werde die Anadi nun als „vollwertiges Mitglied“ integriert. Was in den Jahren zuvor bei der Anadi geschehen war, kann man getrost als Bankenkrimi bezeichnen – in wirtschaftlicher, nicht rechtlicher Hinsicht.

